Südamerika und Peru Reisen Chirimoyatours EIRL Peru Reiseveranstalter Reisebüro in Lima Miraflores. EMail: Info@chririmoyatours.com
Die Ergänzung zur klassischen Peru Reise
Abfahrt sehr früh morgens aus der Stadt Cusco
in einem unserer speziell für die Strecke ausgerüsteten Fahrzeug.
Wir durchqueren interessante zwischenandine Täler und malerische bäuerliche
Dörfer. Im Laufe des Morgens besuchen wir die Gräber von Ninamarca,
die aus präinkaischer Zeit datieren, bekannt als „Chullpas“ und reisen
später weiter nach Paucartambo, einem typischen und damals äußerst
wichtigen Dorf aus der Kolonialzeit , welches noch diesen gewissen Hauch
inne hat.
Im weiteren Verlauf unserer Reise steigen wir zur Schlucht von Acjanacu auf 3850 m ü.d.M. auf. Von dort beginnen wir den Abstieg vorbei am Bosque de Nubes (Nebelwald), einer Zone, die sehr reich ist an endemischen Arten wie dem Brillenbär , dem Felshahn, Orchideen, Bromelien, Farnen, etc., wo wir auch unsere erste Nacht bequem in unserem Rasthaus San Pedro verbringen werden.
Sehr früh am Morgen können wir den interessanten Paarungstanz
des Gallito de las Rocas (Felshahns) bewundern, dem Nationalvogel Perus, welcher
ein ins Auge stechendes Federkleid in intensivem rot-orange besitzt und auf
einer Plattform seinen Sitz hat; im Anschluss an das Frühstück
reisen wir weiter in unserem Bus. Wir fahren durch den Hochwald und kommen am
Dorf von Pilcopata an, hinter dem Hafen von Atalaya, welcher am Ufer des Flusses
Alto Madre des Dios auf 700 m ü.d.M. liegt. Von dort aus erfolgt der Abstieg
zum Fluss, welcher ungefähr 15 Minuten dauern wird.
Wir können die enorme Artenvielfalt der dort existierenden Vögel wie Reiher, Geier, Kormorane, etc. beobachten, bis wir unser Privatreservat „Erika“ erreichen, wo wir auf interessanten Pfaden wandern werden – einer Gegend zwischen Hoch- und Niederwald. Wir übernachten in der Herberge.
Option: Von Pilcopata unternehmen wir eine ca. 3-stündige Kanufahrt (Klasse II und III) auf den Flüssen Kosinipata und Alto Madre de Dios, vorbei am spektakulären Pongo del Koneq, wo wir einen Halt einlegen werden, um die Landschaft zu genießen und im klaren Wasser zu baden. Weiter geht es dann bis zu unserer Herberge.
An diesem Tag brechen wir erneut in unserem Boot auf dem Alto Madre de Dios auf in Richtung des Flughafens von Boca Manu (Option Flug im kleinen Flugzeug Cusco- Boca Manu – Möglichkeit, dass ein paar Reisende mit der Reisegruppe zusammentreffen, die den Landweg genommen hat.)
Sofort im Anschluss fahren wir schon auf dem Fluss Manu in Reservatsgebiet um an einem weißen Sandstrand zu kampieren. Dort werden wir eine kurze Wanderung zum Wald unternehmen, wo man eine Vielfalt an Insekten, Vögeln, Affen, etc. in der Umgebung antreffen kann. wo Übernachtung
Früh am Tag werden wir einen kurzen Halt am Puesto de Vigilancia Limonal machen, wo wir unsere Pässe vorlegen werden, damit wir in die Reservatszone einreisen können. Unsere Reise erfolgt entlang dem Fluss Manu flussaufwärts in Richtung auf Cocha Salvador, wo wir die folgenden zwei Nächte in unserem Basislager verbringen– welches über einen Essraum, hygienische Anlagen mit Duschen, Radio verfügt. Auf dieser Wegstrecke kann man unzählige Vogelarten, Kaimane, Flussschildkröten und eine paar Säugetiere vorfinden. Man hat die Möglichkeit eine kleine Nachtwanderung in die Umgebung des Lagers zu unternehmen. Man kann den Katamaran der Lagune Salvador benutzen und mit Hilfe unserer Laternen den Schwarzen Kaiman beobachten, der auf die Jagd nach Beute geht.
Zur frühen Stunde haben wir die Möglichkeit Cocha Salvador Beschreibung zu besuchen, indem wir erneut über den Katamaran verfügen. Wir begegnen verschiedenen Arten der Fauna wie dem Fischotter (Pteronura brasiliensis), einer Tierart, die dabei ist ausgerottet zu werden – wir können ihn angeln, spielen und schwimmen sehen, wie auch den Schwarzen Kaiman (Melanosuchus niger), das Schopfhuhn (Ophisthocomus hoatzin), den Spinnenaffen (Ateles paniscus), etc. und Flora um uns herum.
Später kehren wir zum Lager zurück , dort erwartet uns das Personal um uns ein erholsames Abendessen Frückstück anzubieten. Wir werden einen ursprünglichen Wald durchqueren, der eine große Artenvielfalt besitzt und kommen dann nach einer 4-stündigen Wanderung in Cocha Otorongo an, einer Lagune, an der sich ein 15 Meter hoher Besichtigungsturm befindet, von wo aus wir den Blick auf die umgebende Waldlandschaft haben werden und größere Möglichkeiten die Familie der dort ansässigen Fischotter zu sehen.
Tag 6:
Fluss Manu bis Zusammenfluss mit Alto Madre
de Dios. Reservat Tambo Blanco, Abendwanderung, Safariübernachtung
An diesem Tag legen wir unser Boot an, mit welchem wir auf dem Fluss Manu bis zur Boca Manu schiffen, einem kleinen Dorf , welches an der Stelle des Zusammenflusses der Flüsse Manu und Alto Madre de Dios liegt. Ab hier heißt der Fluss dann Madre de Dios. Er wandelt sich in die Gewässerachse des Departamento de Madre de Dios. Zu Beginn des Abends, nach 3 Stunden, kommen wir in dem Privatreservat Tambo Blanco an, wo wir auf dem interessanten Wegsystem wandern können. Wir werden eine Nacht voller Magie des Amazonaswaldes verbringen .Die Übernachtung erfolgt in einem Safarilager.
Sehr früh vor dem Frühstück werden wir von einem total
getarnten Versteck gegenüber der COLLPA, einer lehmigen Wand des
Flusses, verschiedene Papageiarten und Arten von Guacamayos sehen, die jeden
Morgen hinunterfliegen um die nötigen Mineralien für ihr dietetisches
Gleichgewicht zu gewinnen. Die Periquitos, die Papageien des Amazonas, die Papageien
mit blauem Köpfchen, stellen ein unvergessliches Spektakel an farbigem
Leben dar, wie auch die berühmten Guacamayos. Zum Schluss dieser täglichen
Aktivität durchqueren wir den Fluss Madre de Dios bis wir zum Flughafen
von Boca Manu kommen. Dort besteht die Möglichkeit den Rückflug
zur Stadt Cusco zu nehmen . Im anderen Fall durchqueren wir den Fluss Alto Madre
de Dios um die Nacht an einem geeigneten Strand zu kampieren.
.
Nachdem wir sehr früh aufstehen, beschiffen wir den Fluss bis zum
kleinen Hafen von Atalaya , wo wir abends ankommen werden und von dort
den Bus zurück zur Stadt Cusco nehmen werden. Dort kommen wir entweder
spät in der Nacht oder sehr früh am nächsten Tag an. Hier endet
unsere Reise.
Wichtig: Um unseren Reiseleiter und die Teilnehmer der Reise kennenzulernen und um letzte Hinweise geben zu können und Fragen zu beantworten, findet am Samstag um 7 Uhr abends ein Treffen beim Operator in Cusco Statt.
Manu Urwald Reise Baustein zum Manu Bioshären Reservat. Am Rande des Manu National Parks der für Touristen normalerweise nicht zugänglich ist.
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